Tour 775 – Rees – Deichwanderung im Altrheingebiet bei Rees

Nasse Füße auf dem Deich

Parkplatz 46459 Rees, Vor dem Falltor 10
Typ Rund
Länge 18,3 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Eben
Literatur Niederrhein: Die schönsten Wanderungen. Tourenkarten, Wandertipps
Auf Karte im Buch – Wanderung Nr. 36
Beschilderung Keine – siehe Beschreibung
Wegbeschaffenheit Asphalt, Waldwege
Bemerkenswertes Hunde sind auf dem Deich nicht erlaubt
Links
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Deichbewohner

Deichbewohner

Vom Parkplatz geht es mit dem Stadtgarten zur Rechten los in Richtung Innenstadt. Neben dem städtischen Museum geht es weiter in den Ortskern. Nun die Kirche passieren und rechtshaltend zum Markt wandern. Gleich darauf wieder links und auf dem Markt in die Straße „Krantor“ zum Rhein gehen. Der Rheinpromenade folgt man nun nach rechts. Neben dem Anleger in Ufernähe bleiben. Schließlich verlässt man den Rhein nach rechts und wandert auf eine abknickende Vorfahrt zu. Hier nach links in die „Wardstraße“ wenden. Nun die Augen auf! Kurz hinter dem Ortsausgangsschild geht rechts hinauf auf den Deich. Die Deichkrone ist wiesig und unbefestigt. Im Morgentau sind meine Schuhe, die Strümpfe und auch die Füße in kürzester Zeit nass. Hunde sind hier auf dem Deich nicht erlaubt. Der Deich wird erst wieder in Bienen verlassen. Als erstes wird dazu die „B67“ gekreuzt. Dahinter war zum Zeitpunkt meiner Wanderung eine Baustelle und ein Loch im Deich musste umwandert werden. Wenig später zwängt man sich durch eine kleine Lücke auf einen Asphaltweg und bleibt der Laufrichtung treu. Neben der „Schützenstraße“ verlässt man den Asphalt und wandert wieder auf der wiesigen Deichkrone geradeaus weiter. Einige Drehkreuze werden durchwandert, der Deich nicht verlassen. Schließlich mündet der Weg wieder auf Asphalt und es geht in die Sackgasse „Dammweg“ hinein. Am zweiten Bauernhof oben auf dem Deich bleiben. Hinter dem dritten Bauernhof den Asphalt verlassen und linker Hand hinauf auf den Wiesenweg gehen. Nach einiger Zeit passiert man den „Biener Altrhein“ mit seiner großen Population von Silberreihern. Auch an dessen Ende bleibt man auf der Deichkrone. Wenig später folgt man weiterhin der eingeschlagenen Richtung, jetzt wieder auf einem befestigten Weg. Dieser mündet in eine Straße. Hier hat sich die Route seit Drucklegung verändert. Laut Buch geht es weiter geradeaus. Der Deich ist hier jedoch nicht mehr begehbar. Auch der X1, der früher über den Deich führte, knickt nun nach rechts. Also gilt es hier rechts abzubiegen und der Straße ein Stück zu folgen. Dann biegt man links in die „Glockenstraße“. Man erreicht eine Kreuzung, wandert noch ein Stückchen geradeaus und wendet sich dann nach rechts in die Straße „An der Kirche“. An der Kirche geht es dann auch links vorbei, gleich wieder links halten und am T-Stück abermals nach links wenden. Wenig später wieder rechts herum in die „Kemnadenstraße“. So erreicht man, vorbei an Kuhstall und Taubenschlag, die „B8“, folgt ihr kurz nach links, quert sie nach rechts, wandert in die „Millinger Straße“ und wendet sich gleich wieder nach links in die „Kreuzbaumstraße“. Dort, wo sie sich teilt, geht links zum Feld. Dann rechts am Feldrand entlang bis zum T-Stück. Hier nach links abbiegen. Man erreicht die „Hueth’sche Straße“ und biegt rechts ab. Die folgende Kreuzung geradeaus durchwandern. Später auch den „Sandackerweg“ queren. Der Weg knickt nach rechts und mündet schließlich wieder in die „Millinger Straße“. Nun nach links wenden und im weiten Rechtsbogen der Straße in den Ortskern folgen. Dort, wo die Straße nach links knickt, geht es geradeaus an der Kirche vorbei. Nun geht es für eine ganze Weile geradeaus. An einer Schrägeinmündung nur kurz links, dann aber der alten Laufrichtung geradeaus treu bleiben. An der folgenden Gabelung links halten. Am T-Stück dann nach rechts. Wenig später wieder links abbiegen. Der Wirtschaftsweg führt an einigen Höfen vorbei und mündet schließlich in eine Straße. Dieser auf dem Fußgängerweg nach rechts folgen. Den Fußgängerweg nicht verlassen, bis er an die „Reeser Straße“ stößt. Jetzt nach rechts den Ort verlassen. Die Straße knickt nach links und führt zur „B67“. Über diese hinweg geht es in den „Burgweg“ hinein. In einer Linkskurve, gegenüber einer Hauseinfahrt, biegt man rechts ab. So erreicht man einen Kreisverkehr. Ab hier sind dem Autor die guten Ideen ausgegangen. War der Weg bisher rechts abwechslungsreich und niederrheinisch, geht es nun eigentlich nur noch geradeaus durch ein Gewerbe- und Wohngebiet. Den Kreisverkehr also geradeaus, in den „Melatenweg“ hinein, durchwandern. Auf dem „Melatenweg“ bleibt man nun bis zur „B8“. Auch nachdem man diese gekreuzt hat, geht es auf dem „Melatenweg“ weiter bis zur „Weseler Straße“. Über diese hinweg in die „Gartenstraße“ wandern. An deren Ende erreicht man den Ausgangspunkt der Wanderung.



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