Tour 768 – Rund um Essen 5/9 – Abstecher nach Gelsenkirchen

Aus dem Essener Norden nach Mechtenberg

Parkplatz  45329 Essen,Arenbergstraße. Am Straßenrand. Straßenbahnhaltestelle „Arenbergstraße“
Typ Diese Etappe ist eine Streckenwanderung. Alle zusammen bilden einen Rundweg.
Länge 14 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Keine
Literatur

Wanderungen um Duisburg, Essen und Mülheim a. d. Ruhr

Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung Keine
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Waldwege
Bemerkenswertes
Links
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Dies ist eine Etappe des Weges rund um Essen. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Details:
Käfer am Marterpfahl

Käfer am Marterpfahl

Sowohl vom Parkplatz als auch von der Haltestelle wandert man auf der „Karnaper Straße“ in Richtung der absteigenden Hausnummern los. Gegenüber der von rechts einmündenden Straße „Waldemey“ geht es nach links. Man passiert noch einen Skaterpark und wandert dann nach rechts hinauf zum Emscherdeich. Oben angekommen links halten und dem Deich bis zur nächsten Brücke folgen. Hier die Emscher und den Rhein-Herne-Kanal überqueren. Dann rechts hinunter und wieder nach rechts, dem Kanal folgen. Am Ufer der Wasserstraße geht es am Nordsternpark vorbei, die futuristische Fußgängerbrücke sowie eine Rohrbrücke  werden unterquert und unmittelbar hinter der „Grothusstraßenbrücke“ biegt man scharf nach rechts und bergauf zur Straße. Dieser nach links folgen. Dann rechts ab in die Straße „Lehrhovebruch“. Wenig später, an der Fußgängerwegeteilung, links halten und an der Straße bleiben. Jetzt folgt ein hartes Stück Arbeit. Der lange Marsch entlang der Straße führt auf die „A42“ zu und unter dieser her. Auch auf der anderen Seite bleibt man der Laufrichtung in Richtung „Essen-Katernberg“ durch den Kreisverkehr treu. Nach weiteren harten Minuten des Straßenmarsches erreicht man die „Schalker Straße“ und folgt auch dieser. Entlang von alten Zechenhäusern und einer Moschee (links oben kann man die Taubenklinik des Deutschen Taubenzüchtervereins sehen) zur Kreuzung mit der „Katernberger Straße“. Hier links abbiegen. Ein weiteres Mal wird eine ehemalige Bahntrasse unterquert. An der Trabrennbahn herrscht bei meiner Wanderung großes Gewusel. Der riesige Trödelmarkt findet jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag statt. Hier wandert man noch bis zur Haltestelle „Trabrennbahn“ und biegt nun nach rechts durch rot-weiße Sperrpfähle in den „Nienhausbusch“ ab. Gleich darauf links halten. Danach links am Restaurant vorbei und an dessen Rückseite auf dem breiten Fußgängerweg weiter geradeaus wandern. Nun bis zur Straße und über diese geradeaus hinweg. Am Ende des Parkplatzes halb rechts. Dann links vom Spielplatz weiter gehen. Der geschotterte Weg mündet schräg in ein T-Stück. Man hält sich links. Dem Weg weiterhin nach links folgen, bis es rechts einen Hügel hinauf geht. Nachdem man diesen überwunden hat, endet der Weg an einem T-Stück. Jetzt nach rechts wenden und gleich darauf abermals rechts halten. Wenig später nochmals nach rechts bleiben. Der erreichten Straße dann nach rechts folgen. Sie knickt nach links, unterquert Schienen und man wandert unmittelbar danach wiederum nach links. Nun ein kurzes Stück durch den Böschungswald und dann nach rechts. Es geht bergauf und oben angekommen nach links. Am folgenden T-Stück abermals nach links, weiter bergan gehen. Die unsichtbare Grenze zwischen den Regierungsbezirken Düsseldorf und Münster wurde überschritten. Am folgenden Wegedreieck links halten. Am nächsten Rechtsabzweig weiter geradeaus. An der nächsten Möglichkeit rechts ab. Den breiten, geschotterten Hauptweg nicht verlassen. Er beschreibt einen weiten Rechtsbogen und endet schließlich an einer Straße. Diese überqueren und nach links wandern. Danach rechts in die „Schemannstraße“ abbiegen. Über alle Kreuzungen hinweg bleibt man auf dieser, bis sie schließlich an der „Achternbergstraße“ endet. Hier nach rechts wenden. Es geht bergab, die Straße knickt nach links und man folgt an der nächsten Kurve nun der „Mechtenbergstraße“ unter einer kuriosen Eisenbahnbrücke her. Wieder dem Linksbogen folgen und dann rechts in den „Dickmannsweg“ wandern. Diesem nach rechts und über den „Schwarzbach“ folgen. Unmittelbar vor dem Zaun eines Bauernhofes geht es auf einen für landwirtschaftlichen Verkehr freigegebenen Trampelpfad nach rechts. An der Einmündung von links weiter geradeaus. Auf der Höhe angekommen lohnt sich ein Ausblick vom Mechtenberg. Ich habe diesen Abstecher im Track belassen. Der Wanderweg führt weiter in Laufrichtung. An der Straße angekommen, wendet man sich nach links und folgt ihr für eine Weile. Erst dort wo sie scharf nach links knickt, biegt man rechts zur Hausnummer 5, dem „Bauernhof am Mechtenberg“ ab. Der Weg knickt nach links und es geht rechts durch die Unterführung. Man erreicht die Haltestelle „Kemnastraße“ an der diese Etappe laut Buch endet. Dummerweise muss man dann aber feststellen, dass diese Haltestelle mittlerweile nur noch vom Nachtexpress angefahren wird. Wer also hier nicht erst um 1:46 Uhr abgeholt werden möchte, sollte auf die Haltestelle „Nattmannsweg“ ausweichen. Dazu folgt man der „Haltern Straße“ an der man ja schon steht, wieder durch die Unterführung zurück, und dann parallel zur „Hattinger Straße“ bis zur nächsten großen Kreuzung. Nun nach rechts in die „Krayer Straße“. Dort trifft man am „Nattmannsweg“ auf die gleichnamige Haltestelle.

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