Tour 759 – Neanderlandsteig 13/17 – Von Garath nach Monheim am Rhein

An der Urdenbacher Kämpe vorbei zum Vater Rhein

Parkplatz 40595 Düsseldorf,  Frankfurter Str. 323 (auf dem Schützenplatz), S-Bahnhof „Hellerhof“, Bushaltestelle „Garather Kirchweg“
Typ Etappe Strecke, alle 17 Etappen ein Rundweg
Länge 15,6 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter 73 m
Literatur Der neanderland STEIG: Mit Manuel Andrack durch das neanderland
Auf Karte Südliches Ruhrgebiet – Neandertal – Bergisches Land: Wandern / Rad. 1:50.000
Beschilderung neanderlandsteig, weißes geschwungenes N auf rotem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Sand- und Wald- und Wiesenwege
Bemerkenswertes
Links Offizielle Neanderlandsteigseite, Neanderlandsteigwiki,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:

Was für ein Start

Was für ein Start

S-Bahnfahrer gehen vom Bahnsteig zum Ausgang hinunter und dann nach links. Kurz darauf folgt man der „Frankfurter Straße“ nach links. Nach einem knappen Kilometer geht es dann nach links entlang des „Urdenbacher Altrheins“ unter der „A59“ und der niedrigen Brücke der Bahnschienen her. Auto- und Busfahrer folgen der „Frankfurter Straße“ in Richtung Tankstelle und biegen hinter dieser nach rechts unter die Brücken. Alle erreichen so einen gepflasterten Kreuzungsbereich und halten sich halb links auf einen schmalen Pfad in den Stadtwald. Sofort in Anschluss rechts halten. Der Pfad folgt grob dem Verlauf des Baches, führt links um einen Spielplatz herum und mündet schließlich auf Pflaster. Hier links abbiegen. Es geht über eine Brücke und nach rechts. Dort, wo die Wohnbebauung zur Linken endet, geht es weiter geradeaus. Wenig später biegt man nach rechts in die „Urdenbacher Kämpe“. Den kleinen Abstecher zum Ausgangspunkt habe ich im Track belassen. Der Wanderweg führt aber an diesem vorbei. Vor dem „Blick in den Altrhein“ geht es dann nach links und über eine Brücke hinweg in die Felder. Erst vor einem Waldrand schwenkt der Weg nach rechts. Am T-Stück links abbiegen und gleich wieder nach rechts zur Hauptstraße gehen. Diese überqueren und am „Haus Bürgel“ geradeaus vorbei bis an den Waldrand wandern. Dort nach links abbiegen. Nun bis zur nächsten Ecke und dort nach rechts. An der folgenden Möglichkeit nach links auf einen Pfad in den Wald gehen. Am folgenden T-Stück wieder nach links. An der Kreuzung neben dem Campingplatz einfach weiter geradeaus wandern. Man erreicht die Zufahrt des Platzes, hält die Laufrichtung bei und wandert schließlich wieder in den Wald. An der folgenden Wegeteilung rechts halten. Dann führt der Weg am Ende des Campinggeländes hinunter zum Rheinufer. Man folgt dem Rhein. Nach einer Weile geht es eine hölzerne Rampe hinauf. Oben hält man sich rechts und bleibt weiter in Ufernähe. Die nächsten Kilometer sind schnell beschrieben: Es geht rheinaufwärts am Ufer entlang. Dabei gilt es auch das Gewerbegebiet „Rheinpromenade“ zu passieren. Neben dem „Deusser-Haus“ geht es dann auf Asphalt hinunter an den Rhein. Unten angekommen geradeaus auf dem schmalen Pfad weiter wandern. Auch am nächsten Aufgang vorbei bleibt man auf dem Wiesenweg. Schließlich stößt man auf zwei Wege und wählt den breiteren in Laufrichtung. An der nächsten Möglichkeit links abbiegen. Im Linksbogen geht es dann hinauf auf den Deich. In diesem Bereich erwarteten mich zwei Überraschungen. Zum einen unterscheidet sich hier die tatsächliche Route zum ersten Mal von der im Buch beschriebenen. Das dies passieren kann, darauf wurde im Buch hingewiesen. Das hier allerdings aufgrund von Baumaßnahmen auch der ausgeschilderte Weg nicht begehbar ist, hat mich genervt. Kein Wort über diese Baustelle auf den Webseiten des Neanderlandsteigs. Sechs! Setzen! Hier also meine Umgehung. Von der Deichkrone hält man sich links wieder bergab. Danach geht es bis vor einen Reiterhof und dort nach rechts in Richtung Tourismusbüro. Auch der Weg durch den Park ist versperrt. Also geht es weiter geradeaus bis zur Hauptstraße. Den Abstecher in die Altstadt spare ich mir und wandere entlang der Straße nach rechts. An der ersten Möglichkeit wieder nach rechts und geradeaus auf den Deich zu. Nun ist man wieder auf dem Neanderlandsteig. Nach halb rechts geht es hinauf auf den Deich und auf der anderen Seite links haltend wieder hinab. So geht es in die Monheimer Rheinaue. An der ersten Möglichkeit rechts abbiegen und dem Weg durch die Wiesen und Weiden folgen, bis er an einem T-Stück endet. Hier nach links wenden. An der nächsten Möglichkeit wieder rechts herum. Wenig später wendet man sich nach links auf einen Wiesenweg. Wieder nähert man sich den Rhein. Industrie zeigt sich auf der Dormagener Seite. Dann knickt der Weg nach links und führt wenig später wieder rechts herum. Am nächsten T-Stück abermals nach rechts gehen. Neben einem weißen Turm wendet man sich nach links. Verlaufen kann man sich nun eigentlich nicht. Dort, wo man aus einem kleinen Wäldchen heraustritt, bleibt man geradeaus in Rhein-Ufernähe. Schließlich erreicht man ein größeres Wegedreieck und biegt nach links. Auf dem Trampelpfad entfernt man sich vom Rhein und wandert auf den Deich. Hier links abbiegen und wenig später scharf rechts vom Deich hinunter zu einem Wiesenweg wandern. Auf diesem geht es am Fuße des Deiches eine Weile geradeaus. Vor einer Koppel nach links und wenig später wieder nach rechts wenden. So geht es wieder zum Deich. Oben geht es dann auf Asphalt an „Gut Blee“ vorbei. Hier über den Parkplatz halb links auf Asphalt weiter wandern. In der scharfen Linkskurve rechts zum Fußgängerweg gehen. Auf diesem nun nach links zur Bushaltestelle „Alfred-Nobel“. Hier endet diese Etappe.


Download

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: