Tour 663 – Oberhausen – Rund um Oberhausen – Etappe 2

Von Köngishardt nach Osterfeld zur Burg Vondern

Parkplatz 46147 Oberhausen, Pfalzgrafenweg (Am Straßenrand). Anreise mit ÖPNV. Haltestelle „Buchenweg“
Typ Diese Etappe ist eine Streckenwanderung. Alle zusammen bilden einen Rundweg.
Länge 14,4 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Keine
Literatur

Flyer der Stadt Oberhausen

Auf Karte Flyer der Stadt Oberhausen – Erhältlich am Banhof
Beschilderung , Weißes O. im weißen Kreis auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Waldwege
Bemerkenswertes Hiesfelder Wald, der hohe Grünanteil (zumindest wenn kein Schnee liegt wie am 24.1.2015), Halde Haniel, Alte Zechenbahn Jacobi-Haniel, Revierpark Vonderort mit Solbad, Burg Vondern
Links Sehenswürdigkeiten in und bei Oberhausen (nicht unbedingt am Wanderweg), Halde Haniel, Revierpark Vonderort, Burg VondernOsterfeld-Westfalen,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Dies ist eine Etappe des Weges rund um Oberhausen. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Details:
Martin ?

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Von der Haltestelle geht es zur Kreuzung „Buchenweg-Höhenweg“. Hier wandert man in die „Pfalzgrafenstraße“ hinein. Autofahrer können hier auch parken. Die Wanderung führt in Richtung der aufsteigenden Hausnummer. Neben der „Immenstraße“ trifft man zum ersten Mal auf das schräg gestellte O. Wenig später geht es rechts in die „Königshardter Straße“. Hinter den Werkstätten der „Lebenshilfe Oberhausen“ biegt man links in die „Ebersbachstraße“. Nun erreicht man das neue und alte „Forsthaus Fernewald“ und wendet sich hinter Hausnummer 83 nach rechts und an einer Schranke vorbei in den Wald. Am Ende des Weges abermals an einer Schranke vorbei, nach rechts wandern. Am „Everslohgraben“ angekommen, nach links biegen. An der nächsten Möglichkeit, gegenüber von Hausnummer 73, abermals links abbiegen. Am Straßenende dann rechts herum. Vor Hausnummer 83 geht es nach links in den Wald. Der Weg führt an einem Gnadenhof entlang und zum Fuße der „Halde Haniel“. Dort biegt er nach rechts. An der nächsten Möglichkeit links ab. An der nachfolgenden Wegeteilung, neben einer Koppel, geht es nach links in Richtung Wohnbebauung. An den ersten Grundstücken biegt der Weg wieder nach links und schwenkt sofort wieder nach rechts. Man läuft auf eine Schranke zu. Hinter dieser nimmt man den mittleren Weg hinauf zur Brücke. Nach der Brücke noch einige Meter weiter, dann nach rechts in Richtung „Alte Zechenbahn Jacobi-Haniel“. Nun wird die „A2“ unterquert. Die Brücke wurde im November 1945 von der belgischen Armee erbaut. Auch hinter der Brücke bleibt man auf dem Fußweg und wechselt nicht auf die Straße. Im weiteren Verlauf geht es noch unter weiteren Brücken her. An der ersten Möglichkeit steigt man dann scharf rechts bergauf. Oben angekommen, wieder scharf links abbiegen. An der folgenden Wegeteilung dann abermals links halten. An der Freilauffläche für Hunde wandert man weiter geradeaus. Der Weg teilt sich. Nun rechts halten. Abermals teilt er sich. Jetzt links bleiben. Danach schwenkt der Weg nach rechts und führt zwischen einem Umspannwerk und Wohnbebauung bergab. So erreicht man die „Schwarzwaldstraße“, auf der gegenüberliegenden Seite man nach rechts wandert, um dann gleich wieder links abzubiegen. Den erreichten Wiesenplatz nach links überqueren. Der Weg führt vorbei am Friedhof und an der Kreuzung geht rechts in Wohnbebauung. Danach links ab in die „Vogesenstraße“. Diese mündet in die „Harkortstraße“, welcher man nach rechts folgt. Kurz hinter der „Baststraße“ geht es über die „Harkortstraße“ nach links. Es geht durch einen Grünstreifen zur „Hugostraße“. Auf ihr nach links und gleich wieder rechts in die „Huyssenstraße“. Auf dieser wandert man nun sehr lange geradeaus. Schließlich geht es nach rechts in die „Turmplatzstraße“. An deren Ende nach links auf den Fußgängerweg. Am Kreisverkehr führt der Wanderweg nach rechts in die „Sieperstraße“. Zur Linken befindet sich der Regierungsbezirk Münster, zur Rechten der Regierungsbezirk Düsseldorf. Entlang dieser imaginären Grenze geht es bis zur Kreuzung mit der „Ripsdörnestraße“. Am Ende der Straße, an einem rot-weißen Sperrpfahl vorbei, in den Wald wandern. Immer geradeaus, bis es hinter einer Eisenbahnbrücke nach rechts geht. An der nächsten Möglichkeit nach links durch Sperrpfähle wandern und auf dem breiten unteren Weg bleiben. Über den Parkplatz des „Solbad Vonderort“ stößt man an eine Hauptstraße. Wenige Meter nach rechts wandern, die Straße an der Fußgängerampel überqueren, wieder einige Meter nach rechts wandern und schließlich nach links, über Stufen hinunter in den Park steigen. Unten angekommen der Laufrichtung treu bleiben und einen See passieren. An dessen Ende links herum und über Stufen aufwärtssteigen. Oben angekommen nach rechts wenden. Kurz darauf auf dem linken, breiteren Weg bleiben. Auch der folgenden größeren, Wegegabel links in Laufrichtung bleiben. Schließlich trifft man auf eine Straße und folgt dieser nach links in Richtung „Bottrop“. Auch an der Straße „Am Quellenbusch“ vorbei geht es weiter geradeaus. Es gilt die umfangreichen Gleisanlagen zu umrunden. Eine gefühlte Ewigkeit wandert man dicht am Verkehr auf der Straße entlang. Dann endlich darf man nach rechts in die „Wissmannstraße“ abbiegen. An deren Ende geht es wieder rechts herum. Nach nicht allzu langer Zeit wieder links ab. Es geht unter einer Unzahl von Schienensträngen her. Am Ende der Unterführung geht es dann schließlich nach rechts. Kurz darauf einen Zickzackkurs nach links einschlagen. Dort, wo der Weg schräg einmündet, bleibt man der Laufrichtung treu. Man erreicht rot-weiße Sperrpfähle, durch die man nach rechts wandert. In der Siedlung wandert man am Wendehammer nach links, um dann nach rechts in die „Wiesenstraße“ zu gehen. Wo sie nach links knickt, geht es geradeaus in die Felder. An einem kleinen Gehölzstreifen wendet man sich nach rechts und wandert zu den Schienen hinauf. Dem gewundenen Verlauf des Weges folgt man nun bis „Burg Vondern“. Vor dieser geht es nach links zur Straße. Auf dieser nun nach rechts bis zur Haltestelle „Burg Vondern“. Hier soll diese Etappe nun enden und endet auch der Track. Aber jetzt, wo ich diesen Bericht schreibe, ist die Haltestelle wegen einer Baustelle aufgehoben. Also geht es noch weiter bis zur Haltestelle „Schloßstraße“ an der „Glückaufstraße“. Hier endet die Etappe nun endgültig. Über Rückmeldungen, das Ende der  Aufhebung betreffend, würde ich mich freuen.

Rückfahrt mit dem ÖPNV.

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