Tour 650 – Essen-Burgaltendorf – Unterwegs auf dem A3

Fast eine raue Route

Parkplatz 45289 Essen-Burgaltendorf, Alte Hauptstraße 69
Typ Rund
Länge 13,1 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Hügelig
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung A3, Weißes A3 auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Pflaster, Schotter, Waldwege, Wiesenweg
Bemerkenswertes Burg Altendorf, das Stück an der Holteyer Straße, Zeche Heinrich, Grubenwasserschacht, Ruhr, Zeche Mönkhoff, Kapelle, Wichteltal
Links Burgaltendorf , Zeche Heinrich, Zeche Mönkhoff, Wichteltal,
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Details:
Zeche Heinrich

Zeche Heinrich

Vom Parkplatz aus geht es auf der „Alte Hauptstraße“ nach rechts los. Sofort geht es wieder nach rechts in die Straße „Am Vattersberg“. An deren Ende weiter geradeaus und über Stufen abwärts. Unten angekommen links halten und gleich darauf abermals nach links wenden. Auf diesem Weg geht es durch einen kleinen Skaterpark bis zu einer Straßenkreuzung. Hier geht es über die „Mölleneystraße“ hinweg, die Laufrichtung in etwa beibehaltend, in die Straße „Deipebecktal“. Dieser so lange folgen, bis es rechts bergauf in den „Mühlenweg“ geht. Man gewinnt an Höhe und wandert neben dem „Mühlenhang“ weiter geradeaus. Schließlich geht es auf dem „Dellmannsweg“ nach rechts. Hinter Hausnummer 180 nach links in den Weg „Holthuser Tal“ wenden und zum ersten Mal auf dieser Tour die Wohnbebauung verlassen. Auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg geht es bergab. Gegenüber eines Grubenwasserschachtes mündet der Weg in eine Straße. Hier rechts der Laufrichtung treu bleiben. Nur wenig später muss man die „Langenberger Straße“ sowie Schienen überqueren, um dann nach rechts der Ruhr zu folgen. Dies macht man eine ganze Weile. Während dessen passiert man die Zeche Heinrich sowie die S-Bahn-Haltestelle Essen-Holthausen. Jetzt führt der Weg durch ein Naturschutzgebiet und danach entfernt sich der Weg von der Ruhr. Er führt hinauf zur „Marie-Juchacz-Straße“. Auf dieser geht es nach rechts bis zu einer großen Kreuzung. Hier die „Marie-Juchacz-Straße“ und danach die „Langenberger Straße“ jeweils an der Fußgängerampel überqueren. Nun geht es geradeaus in den Weg „Lehmanns Brink“. Weiter bis es rechts in den „Kelsenweg“ geht. Durch diesen hindurch, bis aus der Straße ein Fußgängerweg wird. Auf diesem durch den Grünzug zur Straße „Hinseler Hof“. Nun links herum. Danach rechts in die „Altmeyerstraße“. Es geht bergan und über die „Überruhrstraße“ hinweg in den „Heuweg“. Durch diesen hindurch in die Sackgasse wandern. Am Ende die grandiose Aussicht genießen und nach rechts wenden. Der Weg führt nun bergab, an einer Kapelle vorbei, bis zu einer Straße. Hier links herum und am T-Stück dann nach rechts. Vor einer Gebäudeeinfahrt dem Links-Rechts-Knick des Weges folgen. Am Ende des umzäunten Grundstücks (rechts die Reste der Mönkhoff-Zeche) halb rechts abbiegen. An der nächsten Wegeteilung zeigt das Wegezeichen weiter geradeaus. Hier ist der Weg aber nach dem Sturmtief „Ela“ allerdings nicht mehr begehbar. (Im Track habe ich meinen Versuch den Weg so zu gehen belassen). Da es sich um einen Privatweg handelt, kann es sicherlich auch noch dauern, bis der Weg wieder freigegeben wird. Daher biegt man hier also links ab. Man folgt dem Weg, bis er an einem Parkplatz auf Asphalt trifft. Scharf links herum und der Straße nun serpentienenartig nach oben folgen. Dort angekommen einige Meter nach links und gleich wieder rechts herum. Über stufigen Weg geht es bergauf. Dort wo die Stufen enden, bleibt man der Laufrichtung treu, bis es links in die Straße „An der Windmühle“ geht. An deren Ende halb rechts in die „Charlottenstraße“ wandern. Erst hinter Hausnummer 28 verläßt man sie nach links und steigt über Stufen abwärts. Unten angekommen nach rechts wenden und bis zur „Worringstraße“ gehen. Hier nach links wenden. Eine ganze Weile geht es bergab. Zum Schluss ohne Fußgängerweg. In der scharfen Linkskurve biegt man vor Hausnummer 178 rechts in Richtung Wald. Wenig später knickt der Weg nach links und wird zu einem schmalen Pfad, der sich durch das Wäldchen schlängelt. Schließlich stößt der Pfad auf eine Straße, auf der es geradeaus wieder bergauf geht. Erst hinter der Grundschule biegt man nach rechts in einen Fußgängerweg. Man erreicht die „Alte Hauptstraße“, kreuzt die „Burgstraße“ und macht einen Abstecher zur Burg. Zurück geht es über die „Dumberger Straße“ in die „Alte Hauptstraße“ hinein. Danach links in die „Kohlenstraße“. Auf dieser geht es nun recht freudlos und lange geradeaus. Erst hinter Hausnummer 67 biegt man nach rechts in den Weg „Am Fröhlinge“. Hier wird dann auch klar, warum man die „Kohlenstraße“ wandern musste. Es geht auf dem geschwungenen Wirtschaftsweg ständig leicht bergauf. An der Kreuzung mit der „Kirchstraße“ wendet man sich nach rechts und genießt einen wunderschönen Weitblick. Die Straße führt durch einen kleinen Weiler und knickt schließlich nach links. Gleich darauf geht es rechts zur Kirche hinunter. An der Fußgängerampel zur Rechten wird die Straße überquert. Nun nach links wenden und zum Parkplatz zurück wandern.


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