Tour 542 – Witten – Auf dem A3 durch’s Muttental

Deutsche Steinkohle unter blauem Himmel

Parkplatz 58452 Witten, Nachtigallstraße Ecke Auf Steinhausen
Typ Rund
Länge 8,0 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Keine Schwierigkeiten
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung , weißes A3 auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit (Verwurzelte) Waldwege, Asphalt und Splitt
Bemerkenswertes Bergbaurelikte, Kostenlose Museen, Burgruine Hardenstein, Zeche Theresia, Zeche Nachtigall
Links Witten, Schloss Steinhausen, Muttental, Burgruine Hardenstein, Zeche Theresia, Zeche Nachtigall
Bewertung

 ★★★★☆ 

Details:

Unterwegs im Re(h)vier

Unterwegs im Re(h)vier

Zuerst folgt man, vom Parkplatz aus, dem Schild in Richtung Schloss Steinhausen. Gleich zu Beginn steigt der Weg an. Dann teilt er sich, man wandert ein kurzes Stück nach rechts und biegt vor der Einfahrt zu Schloss Steinhausen nach links. Auf dem asphaltierten Wirtschaftsweg überwindet man eine kleine Anhöhe und hält sich neben Hausnummer 50 links. An der folgenden Einmündung abermals links in die „Muttentalstraße“. Man folgt dem Weg am Bethaus vorbei bergauf, von links stößt nach einer Weile der A2 hinzu. Danach passiert man die Halde Hermann und eine Zeche mit einer kleinen Bergbauausstellung. Neben der Haspelanlage hält man die Laufrichtung bei. Am T-Stück, vor einem markanten Baum, dann links ab. Am folgenden T-Stück rechts herum. An einem Parkplatz angekommen biegt man dann nach rechts. Nach einer Haarnadelkurve teilt sich der Weg und man bleibt auf dem unteren Weg, der Laufrichtung treu bleibend. Seinem gewundenen Verlauf nun folgen bis es an einer Schrägeinmündung links ab geht. An der nächsten Kreuzung links ab, auf den breiten Weg bergauf. Wenig später rechts halten. Der Weg führt aus dem Wald hinaus. Am Ende schließlich, hinter der Feuerwache „Vormholz“, wendet man sich nach rechts. Der Straße für kurze Zeit folgen und dann nach links in die „Berghauser Straße 35a+35“ wandern. An zwei Häusern vorbei führt der Weg wieder in den Forst. An der nächsten Möglichkeit links herum. Der schmale und urige Pfad wurde durch den Sturm „Ela“ noch abenteuerlicher. Schließlich mündet er in einen kleinen Platz im Wald. Hier nun scharf nach rechts wenden. Als Nächstes erreicht man die „Burgruine Hardenstein“ und hält sich an deren Ende abermals rechts. Neben einer Unterführung, die zur Bootsanlegestelle führt, geht es weiter geradeaus. Auf der rechten Seite kann man steile Gesteinsaufschlüsse beobachten. Nachdem man diesem schmalen Pfad eine Weile folgte, geht es an einem Tor vorbei hinaus aus dem Wald. Der folgende Trampelpfad mündet auf Asphalt, es geht einige Meter nach links und zur „Muttentalstraße“. Geradeaus befindet sich ein Stollenmund, oberhalb kann man deutsche Steinkohle sehen, der Wanderweg führt aber nach links. Neben Hausnummer 13 hält man sich dann links. Es geht bis vor die Einfahrt der „Zeche Nachtigall“. Nun links über die Schienen und dann der zuvor schon eingeschlagenen Laufrichtung treu bleiben. Dort wo ein Fußweg nach links biegt, geht es weiter geradeaus. Der Fußgängerweg mündet schließlich in die Straße. Diese nun überqueren und durch rot-weiße Absperrpfähle in einen Grünzug wandern. Wenig später geht es geradeaus über Schienen und dann nach links. Es geht zur Zeche „Theresia“ hier gibt ein „Gruben – und Feldbahnmuseum“. Der Eintritt ist kostenlos. Am Ende der Zeche rechts halten und der Straße zurück zum Parkplatz folgen.

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