Tour 388 – Bocholt – Irrungen und Wirrungen auf dem A1

Gehen Sie diesen Weg nicht – Danke!

Parkplatz 46397 Bocholt, In der Ziegelheide Ecke An den Tonwerken
Typ Rund
Länge 7,5 km
Schwierigkeit Leicht
Höhenmeter Eben
Literatur Keine Angaben
Auf Karte Keine Angaben
Beschilderung A1, Weißes A1 auf schwarzem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Waldwege
Bemerkenswertes Wegsperrung, schlechte oder fehlende Ausschilderung, Wege am statt im Grünen
Links
Bewertung

 ☆☆☆☆☆ 

Details:

Ein möglicher Grund - aber keinen Entschuldigung

Ein möglicher Grund – aber keine Entschuldigung

Sie sind neugierig geworden und möchten mehr wissen? Also es ist mir ernst. Gehen sie diesen Weg nicht. Warum? Darum:
Vom Parkplatz folgt man der Straße „In der Ziegelheide“ nach rechts. Am Ende des Fußweges geht es diagonal über die Straße nach links in den Wald. Der Weg endet an einer asphaltierten Straße, auf welcher es nach links geht. Zwei Kilometer lang geht es geradeaus alle querenden Straßen und Wege ignorieren. Schließlich soll es weiter geradeaus in den Wald gehen. Zu Haus Diepenbrock- einem kleinen Wasserschloss. Doch daraus wird nichts. Der Weg ist mit Schnittholz versperrt. Nicht erst seit gestern. Der Pfad, der dahinter weiter führte, ist kniehoch und dicht bewachsen. Umleitungsschilder? Nö. Gründe? Nö. Ich hatte mir im Vorfeld, wie meistens, auf www.Tim-Online.nrw.de eine Karte ausgedruckt. Kurzer Blick und links herum. Dann links in die Straße „Im Kortenhorn“. Warum? Weil die Karte es so zeigt. Ausgeschildert ist hier der „A4“ – dieser wiederum findet sich in meiner Karte nicht. Dort wo sich an einem Feld der asphaltierte Wirtschaftsweg teilt, halte ich mich rechts. (* siehe auch Markierungen in der Karte). Erst später merke ich das ich wohl falsch bin. Am Ende der Beschreibung finden sie, den vermutlich richtigen Weg. Ich wandere darauf an der nächsten Möglichkeit nach links. Der Weg führt über einen Hof. Der Hofhund mag mich nicht. Er versucht mich zu verfolgen. Dabei übersieht er das Kleinkind, welches ihn an der Leine hält. Plötzlich verfolgen mich beide. Das Kind plärrt. Die Mutter rettet das Kind (und somit mich). Ich mache mich geradeaus in den Wald und aus dem Staub. Im Wald schwenkt der Weg nach rechts und gleich wieder nach links. Auf Asphalt geht es weiter. Hier schaue ich mich um und sehe das der „A1“ von links dazustößt. (* siehe auch Markierungen in der Karte). Na fein. Die ganze Aufregung umsonst. Nachdem man die „Gerhard-Ahold-Straße“ erreicht hat, wendet man sich nach links. An der nächsten Kreuzung die Laufrichtung beibehalten. Dort wo die Wohnbebauung beginnt, wechselt man die Straßenseite. Parallel zur Straße geht es weiter. Die Grünanlage zur rechten wird ignoriert. Nach einem Schwenk nach rechts geht es schnell wieder nach links und entlang einer weiteren Straße nach rechts. Dieser folgt man bis zum Ende. Nun noch kurz nach links und zum Auto zurück.

Die Strecke zwischen den Markierungen bzw. im Text den (*): Dort wo sich an einem Feld der asphaltierte Wirtschaftsweg teilt, hält man sich LINKS. Dann folgt man der Straße und deren Rechtsknick. Neben einer Hofeinfahrt der Laufrichtung treu bleiben. Der Weg endet an einem T-Stück. Hier links herum. Dann wie nach dem zweitem (*) weiter.

Sollte sich jemand auf den Schlips getreten fühlen: Ich habe mich nicht absichtlich verlaufen.

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