Tour 318 – Georoute Ruhr – Etappe 8/9 -Von Wetter nach Hagen-Bathey

Wasser, Berg, Wasser.

Parkplatz 58300 Wetter, Ruhrstraße Ecke Wasserstraße. ÖPNV: EVAG Fahrplanauskunft
Typ Strecke
Länge 11,7 km
Schwierigkeit Für den Abstieg vom Harkortberg ist absolute Trittsicherheit nötig. Bei schlechtem Wetter den Uferweg nehmen.
Höhenmeter Einmal über den Harkortberg. Anstrengend – Abstieg gefährlich – läßt sich umwandern.
Literatur GeoRoute Ruhr: Durch das Tal des schwarzen Goldes. Der geotouristische Wanderweg von Mülheim bis Schwerte 1 : 30 000
Auf Karte Im gleichen Buch
Beschilderung georouteruhr, schwarzer Doppelbalken auf weißem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Waldwege
Bemerkenswertes Harkortberg, Harkortturm, Harkortsee, Abstieg ins Zillertal, Kraftwerk Cuno, Laufwasserkraftwerk, Hengsteysee, Koepchenwerk
Links Harkortberg, Harkortsee, Namensgeber, Laufwasserkraftwerk, Hengsteysee, Koepchenwerk
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Dies ist eine Etappe der GeoRoute Ruhr. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Details:
Laufwasserkraftwerk Hengstey

Laufwasserkraftwerk Hengstey

Vom Bahnhof geht es durch eine Unterführung auf die „Ruhrstraße“ in Richtung Ruhr. Vor der Ruhrbrücke links abbiegen. Wenig später geht es halb rechts von der Straße weg. Es geht vorbei an einer Skateboardanlage. Vor einer Spedition links herum. Kurz darauf rechts ab und an einem Schwungrad vorbei. Dahinter abermals nach rechts. Im Wendehammer links halten. Dann an der Straße angekommen wieder nach rechts. Vor Hausnummer 62 biegt die Straße nach links. Entlang des Weges „Am Obergraben“ erreicht man eine Brücke und kann sich nun entscheiden ob man den Weg über den Kaisberg nehmen möchte oder aber, so wie ich, am linken Ufer weiter wandert. Also vor der Brücke rechts ab und unter der Brücke her. Der Weg führt noch eine ganze Weile am Ufer entlang, bevor es an einer kleinen Aussichtsplattform links eine Treppe hinaufgeht. Ein wichtiger Hinweis: Bei schlechtem Wetter, oder aber wenn man nicht 100%ig trittsicher ist, bleibt man hier besser auf dem Uferweg. Im weiteren Verlauf geht es sonst über den Harkortberg und auf einem schmalen und steilen Weg wieder hinunter. Umgestürzte Bäume müssen eventuell längs überquert werden. Wer aber trittsicher ist, und auch das Wetter ist gut, steigt nun die Treppen hinauf. Man folgt dem steilen Weg hinauf, wandert über den Kirchplatz, steigt ein weiteres mal Treppen hinauf und biegt dann nach links. An der Straße dann rechts ab. Dieser Straße bis zum Ende folgen. Geradeaus über die „Kaiserstraße“ und auf der gegenüberliegenden Seite steil bergan steigen. Hier verlässt mich das Wanderzeichen. Nun wandere ich nach Kartenlage und auf dem „Harkortweg“. Immer weiter geht es bergauf. An einem Kindergarten im Rechtsbogen vorbei. Dann geradeaus weiter, bis die Straße wiederum nach rechts biegt. Der Wanderweg führt hier links in den Wald hinein. Am Ende des Fußballplatzes rechts halten. An der Wegeteilung darauf auf dem oberen Weg die Laufrichtung beibehalten. Wenig später teilt sich der Weg abermals und bleibt wieder auf dem oberen rechten Weg. Sehr unscheinbar führt der Weg dann rechts in den Wald (einem einsamen Hinweis auf den Harkortweg folgen). Der schmale Pfad führt nun steil und teils über umgestürzte Bäume hinab in Zillertal zur Hauptstraße. Hier ist absolute Trittsicherheit erforderlich. Bei schlechtem Wetter wie oben beschrieben den Uferweg nehmen. Die Hauptstraße überqueren, einige Meter nach links, und dann nach rechts zum See. Hier links abbiegen. Von rechts treffen die „Uferweg“-Geher hinzu. Alle gemeinsam passieren nun den Minigolfplatz. Es geht am Kraftwerk Cuno vorbei. Dann unterwandert man das beeindruckende „Ruhr-Viadukt“. An der nächsten Möglichkeit rechts abbiegen und in Ufernähe bleiben. Auch an einer kleinen Brücke wieder zum Ufer. Als nächste unterquert man die „B54“. Von links trifft die Route vom „Kaisberg“ wieder hinzu. Die Hauptwanderroute führt weiter geradeaus. Wenig später gabelt sich der Weg und es geht auf dem rechten Zweig weiter. Der Uferweg endet. Treppen führen nach links. Oben dann nach rechts. Wenig später, am Ende eines Zaunes, abermals wieder nach rechts zum Ufer. Kurz darauf, vorbei an einer Schranke, weiter am Ufer entlang. Als nächstes erreicht man das Laufwasserkraftwerk Hengsteysee. Der Wanderweg führt links davon weiter. Bei meiner Wanderung war der Weg für Fußgänger gesperrt. Dieses mal habe ich mich auch nicht über das Verbot hinweg gesetzt, denn von der Fassade des Koepchenwerkes fielen aufgrund des starken Windes Teile hinunter. Eine Umleitung war auch hier nicht ausgeschildert. Falls der Weg offen ist, sollte man sich immer in Ufernähe halten, bis man auf eine Brücke trifft. Auf dieser dann nach rechts zur Bushaltestelle, an welcher diese Etappe enden soll. Falls die Sperrung aber immer noch vorhanden sein sollte, wechselt man über das Laufwasserkraftwerk die Uferseite und hält sich dann links. Nun bleibt man ständig in Ufernähe. Alle Abzweige nach rechts ignorieren. Auch über diesen Weg trifft man auf die Brücke, an der diese Etappe endet. Rechter Hand liegt die Haltestelle für die Rückfahrt: EVAG Fahrplanauskunft


 

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