Tour 316 – Georoute Ruhr – Etappe 6/9 -Von Herbede nach Bommerholz

Wasser, Kohle, Wald.

Parkplatz 58455 Witten-Herbede, Vormholzer Straße. ÖPNV: EVAG Fahrplanauskunft
Typ Strecke
Länge 16,3 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Keine wirklich steilen Anstiege.
Literatur GeoRoute Ruhr: Durch das Tal des schwarzen Goldes. Der geotouristische Wanderweg von Mülheim bis Schwerte 1 : 30 000
Auf Karte Im gleichen Buch
Beschilderung georouteruhr, schwarzer Doppelbalken auf weißem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Waldwege
Bemerkenswertes Haus Herbede, Altes Ruhrtal, Zeche Nachtigall, Muttental, Viadukt Elbschetal, Trampelpfade im Bommerholz
Links  Zeche Nachtigall, Muttental, Haus Herbede
Bewertung

 ★★★☆☆ 

Dies ist eine Etappe der GeoRoute Ruhr. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Details:
Wehr

Wehr

Von der Ecke „Wittener Straße-Vormholzer Straße“ geht es in die „Vormholzer Straße“. Dann links in die „Meesmannstraße“. Es geht hinab und über Schienen hinunter an die Ruhr. Ab der Adresse „Ruhrtal 5“ befindet man sich wieder auf der GeoRoute Ruhr. Vorbei an alten Fabrikgebäuden überquert man auf einer Fußgängerbrücke die Ruhr. Am gegenüberliegenden Ufer rechts ab. Am Ende des Weges links abbiegen und wenig später wieder nach rechts. Man erreicht die Ruhr, und der Weg schwenkt nach links. Immer in einer leichten Linkskurve dem Ufer folgen. Dann biegt der Weg nach links. An einem Sperrgatter vorbei geht es nach rechts zur Hauptstraße. Dieser nun nach rechts folgen. Nach dem langen Marsch parallel zur Hauptstraße erreicht man schließlich einen Kreisverkehr und biegt nach rechts. Nun noch einige Meter entlang der Hauptstraße. Endlich geht es wiederum nach rechts und somit in den Wald. Ein weiteres mal kreuzt der Weg die Ruhr. Der gepflasterte Weg endet an einer Straße. Nun rechts abbiegen. Die Straße und der Wanderweg biegen nach links über Schienen. Gegenüber der Einfahrt zur Zeche Nachtigall nach rechts auf die „Muttentalstraße“ wandern. Vorbei an einer Einmündung biegt die Straße letztlich nach links. Witten wird verlassen und es geht in das Muttental. Nahezu unsichtbar fließt rechter Hand der Muttenbach. Gegenüber der Straße „Auf der Marta“ kann man sehr schön einen Kohleflöz sehen. Es geht weiter geradeaus. Auch an der Straße „Auf Steinhausen“ weiter geradeaus bleiben. Und auch an der folgenden Kreuzung ignoriert man alle Abbiegemöglichkeiten. Weiter geht es vorbei am Beethaus, einem kleinen Bergbaumuseum, einem Haspel sowie einer Verladestelle der Zeche Jupiter. Auch an der folgenden Einmündung die Laufrichtung beibehalten. Am T-Stück dann links abbiegen. Am nächsten T-Stück geht es dann nach rechts über den Muttenbach. Neben der Zeche Renata führt der Weg bergauf.  Oben angekommen scharf links abbiegen. Nachdem der Weg auf Asphalt endet nach rechts und bergauf wandern. Es geht in einem Rechtsbogen weiter, dann schwenkt die Straße nach links. Nach längerem Marsch auf der Straße ohne Fußgängerweg – die „Berghauser Straße“ wird dabei passiert – wendet man sich kurz vor erreichen eines Wanderparkplatzes scharf nach links. Der Weg führt bergab. Alle Abbiegemöglichkeiten ignorieren und der Straße über einen kleinen Bach hinweg folgen. Dann rechts halten. Der Weg führt bergauf und beschreibt einen Linksbogen. Vor einer Koppel geht es rechts ab. Kurze Zeit später schwenkt der Weg wieder nach links. Vor einem Haus etwas nach rechts dann wieder nach links – immer auf der Straße „Am Masling“ bleiben. Diese mündet am Ende in die „Bommerholzer Straße“. Dieser folgt man nach rechts. Schließlich geht es kurz vor dem Ortsausgangsschild nach links. Der Weg wird wenig später zu einem Privatweg. Es geht weiter geradaus auf einem Wiesenweg. Den Abzweig auf der Wiese ignorieren und die Laufrichtung beibehalten. Nach dem durchqueren eines kleinen Wäldchens geht es auf befestigtem Weg weiter. Durch Wohnbebauung bergab wandern, bis es neben einem hübschen Fachwerkhaus nach rechts geht. An der folgenden Wegeteilung links abbiegen. Neben Hausnummer 83 links in den „Henriette-Davidis-Weg“ wandern. Es geht bergab, ein kurzes Stück über einen Wiesenweg rechts herum und dann wieder auf Asphalt durch Wohnbebauung. Nach Hausnummer 52 weiter geradeaus und an einem Friedhof vorbei. Dann durch die Unterführung. Die Straße mündet. Die querende Straße kreuzen und dann halb rechts weiterhin bergab wandern. Nun unterquert man das Eisenbahnviadukt Elbschetal und bleibt auch kurz dahinter in einem Linksbogen auf Asphalt. An einer Wegeteilung links bleiben. Dann am T-Stück rechts ab in die Straße „Wengerner Mühle“. An einer geöffneten Schranke weiter aus Asphalt bleiben. An einem Rechtslinks-Knick auf dem linken Weg geradeaus in den Wald hinein. Schließlich erreicht man eine große Waldwegekreuzung und kurz darauf ein T-Stück. So glaubt man zumindest. Durch aufwendige Baumfällaktionen ist nur sehr schwer zu erkennen, dass es hier weiter geradeaus geht. Etwas nach links halten. Dann geht es weiter auf einen urigen Trampelpfad quer durch den Wald. Augen auf! Denn mitten im Wald geht der Weg einmal nach links ab. Vor einer Waldwiese abermals links abbiegen. Nach einigem hin- und hergeschlängel geht es rechts herum. Der Pfad wird immer schmaler. Am folgenden T-sTück links abbiegen.  Im Wald beschreibt der Weg nun eine weite Linkskurve. Am nächsten T-Stück soll die Etappe enden. Um zur Bushaltestelle zu kommen, wendet man sich nach rechts und steigt auf einem Wiesenweg bergauf. Durch einen kleinen Wald hindurch dem Weg nach rechts und gleich wieder nach links folgen. An der Hauptstraße angekommen befindet sich eine Bushaltestelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Da ich dieses Wissen erst später hatte, wandere ich noch einige hundert Meter nach rechts. Der Bus kommt auch in der Woche nur stündlich. Rückfahrmöglichkeiten hier: EVAG Fahrplanauskunft


 

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