Tour 315 – Georoute Ruhr – Etappe 5/9 -Von Linden nach Herbede

Über China an die Ruhr

Parkplatz 45529 Hattingen, Rauendahlstraße Ecke Jenaer Straße. ÖPNV: EVAG Fahrplanauskunft
Typ Strecke
Länge 15,5 km
Schwierigkeit Einfach
Höhenmeter Wenige, kurze Steigungen
Literatur GeoRoute Ruhr: Durch das Tal des schwarzen Goldes. Der geotouristische Wanderweg von Mülheim bis Schwerte 1 : 30 000
Auf Karte Im gleichen Buch
Beschilderung georouteruhr, schwarzer Doppelbalken auf weißem Grund
Wegbeschaffenheit Asphalt, Schotter, Waldwege
Bemerkenswertes Wassergewinnungsanlage, Malakowturm, Tagesbruchgefahr, Ruhruniversität, Botanischer Garten, Chinesischer Garten, Kemnader See, Brücke der A43, Herbede, altes Ruhrtal
Links Ruhruniversität, Botanischer Garten, Kemnader See, Herbede
Bewertung

 ★★★★☆ 

Dies ist eine Etappe der GeoRoute Ruhr. Hier gibt es Informationen über die gesamte Strecke.

Details:
Chinesischer Garten in Bochum

Chinesischer Garten in Bochum

Von der Haltestelle geht es in Richtung der ansteigenden Hausnummern. Über die „Weimarer Straße“ hinweg geht es weiter bergab. Immer auf der Straße bleibend geht es vorbei an der Tierschutzhilfe und man passiert das Ortsausgangsschild. Am folgenden Knick rechts halten. Den Wegweiser Richtung Leinpfad ignorieren und auf Asphalt bleiben. Nun geht es immer weiter geradeaus, bis man gezwungen wird, an einer rot-weißen Schranke vorbei etwas nach links zu biegen. Weiter geht es, bis der Weg mündet. Die Mittelroute führt hier nach rechts. Da hier aber die Hauptroute beschrieben wird, geht es nun nach links weiter. Neben einer Fischzuchtanlage der „Blankensteiner Straße“ nach links folgen. An der nächsten Möglichkeit rechts in die „Krockhausstraße“ und dann sofort wieder links auf einen Waldweg. Dann kreuzt man die Straße „Am Bliestollen“ und folgt ihr dann nach rechts. Hinter Hausnummer 46 rechts abbiegen. Den folgenden Abzweig ignorieren, am Abzweig danach rechts halten und an der nächsten Wegeteilung nach links wandern. An einem Wiesendreieck vorbei geht es Richtung Wohnbebauung. Vor dieser dann rechts abbiegen. Dem breiten Hauptweg folgen und auch neben einem Sportplatz weiter geradeaus wandern. Am Ende des Sportplatzes rechts ab. Oben angekommen die Straße nach halb links überqueren. Auf der erreichten Hauptstraße dann einige Meter nach rechts wandern, bis es dann nach links in die „Sandfuhrstraße“ geht. Diese durchquert ein Wohngebiet. Am Ende biegt sie nach links und vor Hausnummer 21a geht es rechts und bergab. Dann die vier Spuren der „Königsallee“ überqueren und dann nach links wandern. Wenig später rechts in die „Charlottenstraße“ und am T-Stück links halten. Der Weg mündet in eine Kreuzung und es geht geradeaus weiter. Am T-Stück rechts ab. Wenig später links in den „Akazienweg“. An der Gabelung rechts in den „Eichenweg“. In der Linkskurve führt der Wanderweg weiter geradeaus. An der Wegeteilung links halten. Nun alle Abzweige ignorieren, bis der Weg an einer Straße endet. Diese überqueren und weiter in Laufrichtung. Kurz hinter der „Grimbergstraße“ geht es nach links bergauf in den Wald. Man erreicht ein Gebäude der Ruhr-Universität und wandert weiter geradeaus am G-Komplex vorbei. Kurz vor dem Gebäude „GB“ geht es nach rechts an einer Schranke vorbei. Die Nächste links ab, und hinter dem Sportplatz dann rechts herum. Ein zweites mal auf dieser Tour stehe ich vor dem Verbotsschild, welches Fußgängern das weiterkommen verbietet. Da auch hier keine Umleitung für Wanderer ausgeschildert ist, ignoriere ich dieses und steige die Treppenstufen hinab. Unten angekommen klärt sich das Rätsel des Verbots. Hier befindet sich eine Baustelle. Allerdings ist die GeoRoute Ruhr nicht betroffen. Es geht jetzt nach links weiter. Kurz danach geht es durch ein Tor nach rechts in den botanischen Garten. Die Öffnungszeiten: von April bis September 9.00-18.00 Uhr und von Oktober bis März 9.00-16.00 Uhr.  Dann hält man sich rechts. Der Weg beschreibt einen weiten Linksbogen. An der folgenden Wegeteilung geht es weiter auf dem eingeschlagenen Weg. Es geht bergauf und weiter auf Pflaster zum chinesischen Garten. Dieser ist wirklich ein Juwel auf dieser Etappe und sollte unbedingt besucht werden. Danach weiter in die vorherige Richtung. Links neben einer Aussichtsplattform geht es Treppenstufen hinunter. Man verlässt das Gelände des botanischen Gartens, überquert eine Brücke und wandert daraufhin nach rechts. Auch dieser Weg vollführt einen weiten Linksbogen und mündet in eine Straße. Dieser nun in Laufrichtung folgen. Hinter Hausnummer 63 geht es rechts in einen unscheinbaren Weg hinein. Der Trampelpfad endet wiederum an einer Straße. Hier einige Meter nach links wandern. Wo die Straße nach links biegt, geht es weiter geradeaus auf Asphalt. Dort wo der Weg nach rechts knickt, geht es nach links auf einen schmalen Pfad oberhalb des Kemnader Sees. Auf dem Pfad geht es stetig leicht bergab. Der Untergrund geht über in Pflaster und wenig später schwenkt der Weg scharf nach rechts. Über Treppenstufen steigt man weiter hinab. Unten angekommen auf der gegenüberliegenden Straßenseite nach links und über den Parkplatz. Am Ende eines Zaunes rechts abbiegen zum See. Vor diesem links ab. Nun im Bogen nach rechts, über eine Brücke und hinter dieser ebenfalls rechts halten. Dort, wo der Weg sich teilt, links halten. (rechts ist auch möglich dann aber bald darauf links halten- die Wege verlaufen später wieder parallel). Schließlich geht es eine Rampe zur Brücke der A43 hinauf. Auf dem Weg unterhalb der Brücke überquert man zwei Ruhrarme. Am Ende der Brücke führt der Weg hinunter und hinter den rot-weißen Pfosten geht es nach rechts. An der Wegeteilung hinter der Brücke links halten. Vor einer weiteren Brücke biegt der Weg nach rechts. Kurz darauf geht es nach links und unter der Brücke her. Am Ende des Weges, vor einem schönen Fachwerkhaus endet diese Etappe. Zur Bushaltestelle geht es nun nach rechts. Über Schienen in die „Meesmannstraße“ wandern. Am Ende der Straße erreicht man den Ortskern. Wieder einmal wird gebaut und finde nur eine Ersatzhaltestelle. Die originale Haltestelle vermute ich an der Kreuzung „Wittener Straße/Vormholzer Straße“ weiter rechts. Von hier: EVAG Fahrplanauskunft  geht zurück.


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