Der Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel – Die Ankunft

Nach entspannter und staufreier Anfahrt kam ich gegen 12.30 Uhr in Höfen an. Mein erster Weg führt mich zum Nationalparktor. Mein Gepäck für den Gepäcktransfer kann ich jetzt schon abgeben, obwohl meine Wanderung erst einen Tag später beginnt. Ein großer Vorteil für mich, da die eigentliche Wanderung nun früher beginnen kann. Normalerweise kann man sein Gepäck erst ab 10.00 Uhr bzw. auf Anfrage ab 9.00 Uhr aufgeben. Sehr empfehlenswert sind der Kaffee und insbesondere der Kuchen im angeschlossenen Bistro  „Alte Molkerei“. Etwas Geduld sollte man aber mitbringen. Nach dieser Stärkung checkte ich in die –  in der Nähe liegenden – Pension ein. Diese entpuppte sich als sehr einfach ausgestattet. Dusche auf dem Zimmer – Toilette auf dem Gang. Allerdings kostet die Nacht auch nur 22€ inkl. Frühstück. Das Abendessen an diesem Tag kostete im naheliegenden Restaurant mehr.

Ich entschloss mich einen ersten Eindruck der Strecke und der Gegend zu bekommen. Eine kleine Runde auf dem Narzissenweg sollte es werden. Immerhin war es mitte April und die Narzissenblüte im vollen Gange. Aus der kleinen Runde wurden dann 22 km. Narzissen habe ich auch gesehen. Millionen von blühenden Narzissen habe ich mir dennoch anders vorgestellt. Das Abendessen darf nicht unerwähnt bleiben. Ich habe an allen Abenden Salat gegessen. Der Erste war nicht der Beste aber der teuerste. Den letzten Salat aß ich ebenfalls in Höfen. Preiswert und gut in der alten Molkerei.

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