Bewegen Hilft 2018

Bewegen Hilft 2018

Nach Bewegen Hilft ist vor Bewegen Hilft.

Mein nächstes Projekt wird nicht in den Aktionszeitraum hinein passen. Deshalb komme ich schon mal heute damit um die Ecke. Nach den Wanderaktionen, dem Halbmarathon und dem Mammutmarsch, alles Aktionen der letzten vier Jahre, gilt es sich einer neue Herausforderung zu stellen. Im kommenden Jahr, wahrscheinlich kurz nach Abschluss des Aktionszeitraumes, werde ich am 7. Oktober in Bremen einen Marathon laufen. Für Bewegen Hilft, für Sponsoren, für mich! Um im Marathonbild zu bleiben und damit auch wirklich alle etwas davon haben, suche ich 42 Spender die jeweils 42€ spenden. Hoppla! Da fehlt doch was! Ein Marathon ist doch 42,195 km lang. Genau! Denn die noch fehlende Differenz spende ich. Das heißt ich Spende mindestens einmal 8,19€. Und für jede Minute, die ich über 4:00 Stunden unterwegs bin ein weiteres mal. Alle Spender werde ich gerne im Blog, auf Facebook und bei Twitter erwähnen und verlinken. Allein der Blog wird von ca. 7000 Besuchern im Monat gelesen. Auf Facebook und Twitter folgen jeweils rund 1000 Leser. Ich werde regelmäßig über das Training berichten und immer wieder die Spender benennen. Denn so werden alle zu Gewinnern.

 

Was ist Bewegen Hilft?

„Bewegen hilft“ ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, den Spass am Sport und der eigenen Bewegung mit dem konkreten sozialen Engagement am Niederrhein zu verbinden.

Seit 2013 bewegt der Gründer Guido Lohmann gemeinsam mit vielen Politikern, Vereinen und Bürgern im Spätsommer jeweils vier Wochen lang den Niederrhein – mehr als 200.000 Euro kamen bereits für die Unterstützung der Arbeit von über 30 sozialen Einrichtungen zusammen!

Hier geht es direkt zu den Seiten von Bewegen Hilft

Was für ein Ergebnis

Die Gesamtspendensumme des Jahre 2017

Derzeitiger Leistungsstand

Ich bin bisher noch nie einen Marathon gelaufen und werde ab dem 1.11.2017 ins Training gehen. Dann beginnt der erste 10-Wochen-Trainiungsplan der mich auf ca. 54 Minuten auf 10km bringen soll. Danach wird es ein weiteres 10-Wochentraining für einen Halbmarathon in ca. 1:55 Stunde geben. Das habe ich letztes Jahr in Bremen schon einmal erreicht. Damals war ich allerdings 10 Kilogramm leichter als ich es beim Schreiben dieser Zeilen bin. Zum guten Schluss wird es dann ein weiteres Trainingsprogramm geben, welches letztlich dafür sorgen soll, dass ich am 7. Oktober 2018 möglichst unter 4 Stunden bleiben werde. Den „Rhein City Run“, den ich vor Kurzem „aus dem Stand“ gelaufen bin, beendete ich auf der Halbmarathondistanz nach 2:22 Stunden.

Was geht noch?

Bewegen Hilft ist für zwei Dinge bekannt. Erstens: Die Spendengelder werden regional verteilt! Zweitens: Einhundert Prozent der Spenden kommen an. Es gibt keinerlei Verluste durch Verwaltung oder Ähnliches. Das Geld, das ich z.B. für Startgelder ausgebe kann ich nicht mehr spenden. Daher suche ich zusätzlich zu den Marathonspendern diejenigen die meine Ausgaben stellvertretend an Bewegen Hilft spenden. Das heißt: Ich trage alle meine Kosten selber und bitte daher andere, darum in dieser Höhe zu spenden. Somit werden wir auch dem 100%-Gedanken von Bewegen Hilft gerecht. Konkret bedeutet das: Ich suche Spender für das Startgeld in Bremen in Höhe von 45€, sowie für das Startgeld für die Winterlaufserie in Duisburg in Höhe von 46€.

Ich will mitmachen – und nun?

Der erste Schritt ist die Kontaktaufnahme. Eine persönliche Email oder ein Telefonanruf geht genauso wie ein Kommentar hier Blog oder bei Facebook. Ich liebe diese Win-Win-Win-Situation. Sie spenden und werden erwähnt. Bewegen Hilft erhält die Spenden und verteilt sie zu 100% an tolle Projekte, die jeden Cent gebrauchen können. Und ich werde motiviert, mein sportliches Ziel zu erreichen. Sagen Sie letztendlich zu, so ist dies verbindlich. Ich benötige keine Unterschrift oder ähnliches. Ein Sportlerehrenwort reicht vollkommen. Deshalb: Helfen sie mit, damit ich helfen kann. DANKE!

Zu guter Letzt

Die etwa vier Stunden die der Marathon letztlich dauern wird, sind wahrscheinlich die anstrengendsten die ich persönlich je erleben werde. Die eigentliche Herausforderung werden allerdings die elf Monate Trainingsdisziplin auf dem Weg dorthin sein.

Vielen Dank
Jürgen Weiß

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: